Kultur
Kulturamt Stadt Pegnitz
Ansprechpartner:
Stadt Pegnitz Hauptstraße 37 91257 Pegnitz Tel. 09241/723-23 od. 37 Fax 09241/723-55kulturamt@stadt-pegnitz.de oder
martina.hofmann@stadt-pegnitz.de
Kultur Pur 2012 stellt sich vor.
Lesen Sie hier.
Unter dem Motto “Grenzenlos – musikalisch” laden wir Sie zu unseren Veranstaltungen aus allen Bereichen der Kultur ein. Ob Lesungen, Theater, Konzerte – für jeden ist wieder etwas dabei.
Karten und Geschenkgutscheine für sämtliche Veranstaltung des Jahres 2012 können bereits jetzt im Kulturamt gekauft werden.
Unser Herbstprogramm!
Samstag, 15. September 2012, 19.30 Uhr, Stadtbücherei Pegnitz
“Faule Kredite” Autorenlesung mit dem griechischen Autor Petros Markaris
Griechenland in der Krise – das Diogenes Magazin traf den Autor von “Faule Kredite” am Schauplatz des Geschehens – in Athen – und sprach mit ihm natürlich über Griechenland und Schulden, aber auch über die Liebes zum Schreiben und vieles mehr: petros_markaris_interview
Karten: Kulturamt Stadt Pegnitz, Hauptstraße 37 (Tel. 09241/723-37; kulturamt@stadt-pegnitz.de)
Herbst-Abo: Kultur im Schloss
Mittwoch, 19. September 2012, 19.30 Uhr Figurentheater Thomas Glasmeyer
Liebes und Schelmengeschichten aus 1001 Nacht
Mittwoch, 26. September 2012, 19.30 Uhr Viva Sevilla!
Roger Tristao (Gitarre)
Mittwoch, 10. Oktober 2012, 19.30 Uhr “Hier sollst Du Musik hören, wie Du sie noch nie gehört hast”
Sasikia Kreuser (Sopran) und Birgit Streicher (Klavier)
Mittwoch, 17. Oktober 2012, 19.30 Uhr Klavierduo Dorda-Kirschner
Moments musicaux – Musik aus Frankreich für Klavier zu 4 Händen
Freitag, 9. November 2012, 19.30 Uhr Musik von Bach bis Swing
Vokalquintett “DieDapDuWaps”
Ort: Altenstädter Schloß, Schloßstraße 39, Pegnitz (Bitte reservieren!)
Rückschau – Veranstaltungen 2012
Brillianter Auftakt in das neue Kulturjahr mit dem Neujahrskonzert im Altenstädter Schloß, das auch die Damen von der Presse in Champagnerlaune versetzte…lesen Sie hier weiter: Musikalische Streicheleinheiten (Nordbayerischer Kurier), Sechs Herzen im beschwingten Dreivierteltakt (Nordbayerische Nachrichten)
Die unglaubliche Viel”saitigkeit” und Klangfülle der Zither präsentierte am 24.2. das Wiener Zitherquartett vor ausverkauften Reihen im Altenstädter Schloß und begeisterte das Publikum mit seiner Virtuosität und mit Wiener Charme. Eine Rezension zum gelungen Konzertabend lesen sie: Zithersound bis hin zu Rock (NN)
Foto: Irene Lenk (NN)
Riesenresonanz für einen grandiosen Auftritt: Thomas Glasmeyer begeistert mit Puppke’s Zirkus – eine Geschichte mit viel Witz und Tempo, die auch zum Nachdenken anregt. Dafür dass kein Auge trocken blieb, sorgte der Puppenspieler in der Rolle des “Faktotums” mit seiner höchst originellen Artistentruppe (alle Figuren und Requisiten sind selbst gebaut!). Lesen Sie hier die Presseberichte: Nordbayerischer Kurier und Nordbayerische Nachrichten
Hier geht es zu den Photos: https://picasaweb.google.com/Kulturamt.Pegnitz/PuppkesZirkus#
“Folge dem Ruf der Erde” – Eröffnungskonzert der WortSpiele mit Urbain N’Dakon, der mit “Charisma und großartiger Stimme” begeistert. Lesen Sie hierzu unsere Presse: Nordbayerischer Kurier und Nordbayerische Nachrichten
Opa und Michael halten auch im dicksten Schlamassel zusammen – einfühlsame Geschichte von Christina Seidel, die mit ihrem Kinderbuch “Als Opa mir eine Million schenkte” genau den richtigen Ton traf, um ihre jungen Zuhörer (ab 7) in den Bann zu ziehen: Nordbayerischer Kurier
Nicht nur die Kinder, sondern auch zwei Großväter konnten sich für die Geschichte begeistern.
Der Briefwechsel zwischen Mozart und seinem Vater Leopold und ein Pianist auf höchstem Niveau: Diese exzellente Mischung präsentierte Christoph Soldan am 16. März im Altenstädter Schloß mit seinem Programm„Mozart – Musik und Briefe“ – eine Sonderveranstaltung der 6. Pegnitzer WortSpiele . Der Klavier-Virtuose ist schon seit seiner gemeinsamen Tournee mit Leonard Bernstein ein Begriff in der Klassik-Szene. Bei seinem dritten Besuch in Pegnitz hatte er Gelegenheit, im festlichen Ambiente des Altenstädter Schlosses auf dem Liszt-Flügel der Fa. Steingräber erneut seine Virtuosität unter Beweis zu stellen. Dazu trug er mit viel schauspielerischem Können Passagen aus dem regen Briefwechsel zwischen Vater und Sohn (u.a.) vor und gewährte somit neben dem musikalischen Werk auch tiefe Einblicke in das Leben des barocken Menschen Mozart.
“Ringelnatz und Tango” – Gerd Berghofer, der sein fünfjähriges Jubiläum bei den Pegnitzer WortSpielen feierte, überzeugte nicht nur durch seine meisterhafte Vortragskunst sondern “moderierte” auch abwechslungsreich und humorvoll das Leben und Werk des Schriftstellers, Kabarettisten (und Malers) Hans Gustav Bötticher – genannt Ringelnatz. Juri Kravets am Knopfakkordeon zog dazu alle Register seines Könnens und begeisterte mit feuriger Tango-Musik (die Ringelnatz besonders liebte) sowie mit einer atemberaubenden Adaption des berühmten Präludiums und Fuge in d-moll von Joh. Seb. Bach.
Der Kurier war vor Ort: lesen Sie einen Bericht von Jakob Bauer.
Wieder einmal konnten sich die – leider nur wenigen – Zuschauer davon überzeugen, dass Vlado Kulisek und Radek Michalko Meister ihres Faches sind: bei ihrer witzigen Clowniade/Pantomime “Die Schule als Spiel” blieb kein Auge trocken. Lehrer Vlado brillierte in verschiedenen Unterrichtsstunden, Radek als Hausmeister konterte mit passender Geräuschkulisse und fetziger Musik, das Publikum spielte willig die Rolle der mehr oder weniger talentierten Schüler…
(Einzelheiten siehe: Nordbayerischer Kurier)
Rappelvoll beim Tukan Theater: kein Wunder, denn bereits zum vierten Mal verzauberten Vassiliki Toussa, Wolfgang Krebs – diesmal zusammen mit Georg Mädl – die Pegnitzer Kinder mit einem märchenhaften Stück (”Der verborgene Schatz”), toller Schauspielkunst und einem originellen Bühnenbild.
Weitere Fotos: https://picasaweb.google.com/Kulturamt.Pegnitz/TukanTheaterDerVerborgeneSchatz#
…und hier die Presseberichte: Nordbayerische Nachrichten, Nordbayerischer Kurier
Geglückte Premiere in der neuen Sport- und Kulturhalle im Wiesweiher – das Musical-Ensemble des Fränkischen Theatersommers begeisterte mit einer gelungenen Adaption des Kult-Stücks “Männer” von Doris Dörrie.
Die Presse schreibt: Männersache (NK), Männersache (NN)





















